2014 (nach Abschluss des Projektes) wurde seitens der Pädagogischen Hochschule Wien mit dem Berufsbildungswerk Waiblingen eine Vereinbarung zur Ausbildung von Wiener Lehrerinnen und Lehrern zu HAMET-Testleiterinnen und HAMET-Testleitern geschlossen. Leo Orsolits wurde beim Berufsbildungswerk in Waiblingen zum Multiplikator ausgebildet und ist nunmehr berechtigt, Lehrerinnen und Lehrer zu HAMET-Testleiterinnen und HAMET-Testleiter auszubilden. Seit 2015 wurden bisher etwa 35 Lehrerinnen und Lehrer (Stand Juni 2016) ausgebildet.

Die Ausbildung zu HAMET-Testleitern dauert drei Tage und kann sowohl als SCHILF wie auch als SCHÜLF durchgeführt werden. Aktuell fallen für die Ausbildung keine Kosten an.

Das HAMET-Testverfahren soll Lehrerinnen und Lehrern bei der Diagnose von beeinträchtigten Schülerinnen und Schülern und in weiterer Folge bei der Entwicklung von Fördermaßnahmen unterstützen.

 

Bei Interesse an einer Ausbildung zur HAMET-Testleiterin oder zum HAMET-Testleiter eMail wahlweise an:

Christine Drexler (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Leo Orsolits (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Info für Schulen zum Download (pdf, 430 KB)

Das Projektteam zu Projekt II (hamet combined, ab 9/2017) setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

  • Dipl.-Päd. Christine Drexler (PHW/BIB - Projektleiterin)
  • Mag. Evelyn Dechant-Tucheslau (PHW/IBS - Schulentwicklung)
  • Mag. Rainer Grubich (PHW/BIB - Projektbegleitung)
  • Ing. Leo Orsolits, MSc (VIBB - Testleiter*innenausbildung)

Das Projektteam  zu Projekt I setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

  • Ing. Leo Orsolits, MSc (Projektleitung, BIB - Büro für Inklusive Bildung und VIBB - Verein für Inklusive (Berufs)Bildung)
  • Mag. Rainer Grubich (BIB - Büro für Inklusive Bildung)
  • OStR. Mag. Heide Manhartsberger-Zuleger (VI(B)B - Verein für Inklusive (Berufs)Bildung)
  • Dipl.-Päd. Christine Drexler - seit September 2016 (BIB - Büro für Inklusive Bildung und SSR - Wien)

Jugendliche unter 18 Jahren und Menschen mit Behinderung zählen (neben anderen) zur armuts- und ausgrenzungsgefährdeten Gruppe der österreichischen Bevölkerung. Sowohl auf europäischer wie auch auf nationaler Ebene werden zahlreiche Maßnahmen gegen diese Entwicklung gesetzt.

Bis zum Jahr 2011 hat Clearing bei der Bewältigung dieser Anforderungen eine wichtige Rolle gespielt. Seit Jänner des Jahres 2012 ist – vorerst als Pilotprojekt in Wien und der Steiermark – Jugendcoaching an die Stelle von Clearing getreten. Die Zielgruppe von Clearing umfasste Jugendliche im Alter zwischen 13 und 24 Jahren. Im Rahmen der Pflichtschule jene Jugendlichen der 7. und 8. Schulstufe, für die SPF (Sonderpädagogischer Forderbedarf) in Anspruch genommen wurde und stellte ein Angebot zur Berufsorientierung dar.

Jugendcoaching greift etwas weiter und wendet sich grundsätzlich an alle Jugendlichen. Die Entscheidung, für welche Jugendliche konkret Jugendcoaching in Frage kommt, ist von der LehrerInnen zu treffen.

An dieser Stelle setzt das Forschungsprojekt an: Mit dem Testverfahren HAMET2 soll überprüft werden, ob für den von den Jugendlichen geäußerten (begründeten) Berufswunsch, der im Rahmen der Berufsorientierung (7.und 8. Schulstufe) erarbeitet wurde, Ausbildungsfähigkeit gegeben ist.

Das Projekt erfolgt in Kooperation folgender Einrichtungen:

  • Büro für Inklusive Bildung an der Pädagogischen Hochschule Wien
  • Verein für Inklusive (Berufs)Bildung in Wien
  • Sonderpädagogisches Zentrum für Integrative Betreuung (1110, Hoefftgasse: Herbert Stadler))
  • Strafvollzugsanstalten Schwarzau und Wien-Josefstadt (Wolfgang Riebnigger)
  • BOK und BOKGastro (VHS Meidling)
  • Stadtschulrat für Wien (2. Inspektionsbezirk: PSI Regina Grubich-Müller)